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Willkommen beim Heiligtum
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Wallfahrt nach Schönstatt / Vallendar am 2. Mai 2010„Vor allem mein Herz für dich“![]() unter diesem Motto startete am 2. Mai die jährliche Diözesanwallfahrt von Fulda nach Schönstatt/ Vallendar am Rhein. Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez begleitete die rund 600 Pilger, die mit 11 Bussen aus den Regionen des Bistums und etlichen PKWs nach Schönstatt kamen. Mit dabei Kinder und Jugendliche, allein etwa 40 Kommunionkinder. Die standen dann auch den ganzen Tag über besonders im Mittelpunkt. Die letzten Kilometer zum Ziel wurden zu Fuß in feierlicher Prozession zurückgelegt. Das Urheiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt zieht jedes Jahr viele Tausend Menschen aus allen Erdteilen an. In Schönstatt bereitet man sich schon auf die 100-Jahr-Feier vor, zu der 2014 im Oktober ca. 30.000 Pilger erwartet werden. ![]() In seiner Predigt schaute Weihbischof Diez auf Schönstatt-Gründer Josef Kentenich (1885 – 1968), der als Priester nicht nur etwas, sondern sich selbst investiert hat. Vor allem aber sein Herz. Herzensgüte – eine kostbare Eigenschaft, heute mehr denn je, erinnerte der Weihbischof. „Ein herzensguter Mensch wird zum Zeichen für Gott, der ein Herz für uns hat. Wo nur eiserner Wille regiert, wird das Leben hart.“ Das Feuerwehrorchester Dirlos unter der Leitung von Karl-Heinz-Vogel erfüllte die große Pilgerkirche in Schönstatt bravourös mit ihrer festlichen Musik, so dass einem tatsächlich das Herz aufging - spätestens bei der Fuldaer „Nationalhymne“: „O Glaubensvater, … o heiliger Bonifatius!“ ![]() In der Mittagszeit gab es ein buntes Alternativprogramm für Jung und Alt. Für viele war die Gelegenheit, einen persönlichen Segen in der Gnadenkapelle zu empfangen, ein Highlight des Tages. In der Marienfeier am Nachmittag setzten die Kommunionkinder die Hochzeit von Kana in Szene. Pfarrer Ulrich Schäfer (Somborn), Präses der Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda, lenkte in seiner humorvollen und gleichzeitig tiefsinnigen Katechese den Blick von Kindern und Erwachsenen auf das Herz Marias, in der alle Menschen Platz haben. Zum Abschied brachten die Kommunionkinder der Muttergottes von Schönstatt eine rote Rose zum Dank. ![]() O-Töne von Pilgern im Rückblick auf die Wallfahrt: „ Ich nehme viele gute Anregungen und Vorsätze mit nach Hause“- „Mir war es wichtig, die Hand aufs Grab von Pater Kentenich zu legen“ – „Mich hat beeindruckt zu erfahren, dass Pater Kentenich als Gefangener im KZ Dachau die Familienbewegung von Schönstatt gegründet hat. Was aus großem Leid entstehen kann, wenn man es als Aufgabe sieht, sich nicht runterziehen lässt, sondern das Beste daraus macht! Danke, lieber Gott, für deine Liebe!“
Sr. M. Louise/ Sr. M. Jessica
Weitere Infos mit Video- und Audiodaten der Predigt finden Sie hier...
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Kommunionelterntage 2012
Damit die Erste Hl. Kommunion mehr wird als ein schönes Fest – nämlich eine Glaubenserfahrung, die mit ins Leben geht – dafür waren wieder viele Eltern mit ihrem Kommunionkind ins Schönstatt-Zentrum Dietershausen zu den insgesamt drei Tagesveranstaltungen gekommen. Aus dem Erfahrungsschatz der Schönstatt-Familienbewegung gab es Impulse und praktische Tipps, wie man das Kind auf seinem Weg begleiten und den Mehrwert des Glaubens als Familie neu entdecken kann. "Tag zu zweit"
Dr. Manuela und Prof. Dr. Helmut Baumgartner, das Referentenehepaar des Tages, berichten vom „Experiment“ mit Gott als Drittem im Bund ihrer Ehe.
75 Jahre Marienschwestern in Dietershausen
1200 Jahre sind es seit der ersten urkund- lichen Erwähnung von “Dietershausen im Hochstift Fulda“ im Jahr 810 und seit 75 Jahre wirken die Schönstatter Marienschwestern in dieser Rhöngemeinde. Das war der Anlass für die ortsansässige Garten-Firma, eine neue Rosensorte den Schwestern zu widmen.
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