Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda

Wir.bauen.Zukunft - Aktuelles vom Bau am Josef-Engling-Haus

Fotos:  M.J. Gehrlein, M. B. Binder, M. L. Schulz

Mitte Februar 2021 

Das Stahlgerüst für die Erweiterung der Treppe im Bestandsgebäude wird von Firma Handwerk Metall Peter Gilbert / Ehrenberg-Reulbach moniert. Aus Brandschutzgründen muss das Treppenhaus bis ins 2. Obergeschoss hochgezogen und ausgebaut werden. Das Gerüst wird dann mit Stein verkleidet und so der bestehendenTreppe optisch angeglichen.


25. Januar 2021 

Das "Lädchen" zieht um. Dorothea Vey-Brähler und Sr. Karin-Maria legen Hand an. Gleichzeit wird die jährliche Inventur in Angriff genommen, bei der Gabi Wehner und Annette Hartung in bewährter Weise helfen. Der künftige Laden-Standort im Foyer ist noch nicht mit Möbeln ausgestattet, also gibt es vorübergehend ein Provisorium zum Einkaufen.


20. Januar 2021 

Schwester M. Birgitta, unsere neue Hausleitung, freut sich über den Fortschritt der Innenausstattung!


Heute vor einem Jahr wurde mit dem Aufstellen des Hauses begonnen. Jetzt ist der Tresen für den Empfang fertig.

Der Farbakzent greift das Blau der Caféteria-Möbel auf, die Eichenholzplatte bildet eine angenehme, robuste Arbeitsfläche und fügt den Empfang harmonisch in das Ambiente des Foyers ein.


Im Hintergrund: links das Empfangsbüro und rechts das künftige "Lädchen" warten noch aufs Mobiliar.


2. Januar 2021 

Bischof Michael Gerber feiert mit den Schwestern hl. Messe und kommt zu einem privaten Besuch ins Haus. Beim Rundgang freut er sich sichtlich am gelungenen Neubau und schaut sich alles genau an.


Der Winter hält im Januar richtig Einzug und verwandelt die Marienhöhe in eine bezaubernde Schneelandschaft.


10. Dezember 2020 

Bei einer kleinen, Corona-gemäßen Begegnung wird das MTA-Bild feierlich in den Neubau gebracht und ihm ein - noch provisorischer - Ehrenplatz im Foyer bereitet.

8. Dezember 2020 

Heute werden die Möbel für die Caféteria geliefert. Die Schwestern packen aus und probieren gleich mal, wie gut man auf der Polsterbank sitzt. Hubert Eckart montiert die Tische und "prüft" sein Werk mit Kaffee und Kuchen.


Ende November 2020 

Der Umzug geht weiter - fleißige Hände backen derweil Plätzchen und besorgen die Grundreinigung des neuen Speisesaals.


Mitte November 2020 

Der Auszug aus dem Altbau beginnt! Alles noch brauchbare Mobilar wird mitgenommen.

Zuerst siedeln die Schwestern um ins OG des Bestandsgebäude.

Unsere ehrenamtlichen Helfer Klaus Angelstein, Alfred Fröhlich, Enrico Meder, Hermann Wahl, Norbert Willkomm haben beim Möbeltransport alle Hände voll zu tun.


 Anfang November 2020 

Die mobile Wand zwischen Speisesaal und Foyer wurde geliefert und montiert von Firma Multiwal, Großrudestedt/Thüringen

Alle Betten sind jetzt bestückt mit den Matratzen von Firma Alexander Link / Das Bett, Künzell-Dicker Turm.

Der Treppenaufgang ins Obergeschoss ist dekorativ gestrichten.


 Oktober 2020 

Das Pflaster ums Haus herum ist fertig!


Mitte Oktober 2020 

Der Weg an der Rückseite des Neubaus ist gepflastert.

Die Fundamente und der Maueraufbau für das Müll- und Bänkelager sind soweit fertig, das Gebäude selbst muss noch warten.

Die Möbel für die Gästezimmer von Firma Vey, Reulbach sind angeliefert und werden nach und nach aufgestellt.

Der Grundputz kann beginnen!

Im Erdgeschoss wird der Bodenbelag verlegt. Der Aufzug ist eingebaut.


Mitte September 2020: 
Fortschritte im Außenbereich und in der Innenausstattung

Für die Leitung der künftigen Pellet-Heizung musste ein Graben zwischen Jugendheim-Keller und Neubau gezogen werden.
Die Flächen ums Haus werden für die Pflasterung vorbereitet.

Firma Link Bau aus Dipperz-Friesenhausen ist am Werk.


Im Obergeschoss hat Firma Fußboden Blum aus Kalbach den Wineo-Boden schon verlegt.

Die Bäder sind fertig gefliest.

Im Erdgeschoss wird die Akustikdecke eingezogen.

Am Bestandsgebäude 2.OG wurden Rolläden installiert.

Anfang September 2020: 
Die neue Küche ist fertig ausgestattet.

Firma Scheich Kitchen solutions aus Kalbach  hat geplant, geliefert und eingebaut.


Anfang Juli 2020: 
Die Außentreppe ist montiert.
Im EG wird die Fußbodenheizung verlegt und der Estrich gegossen

ab 25. Juni 2020:  Das Treppenhaus im Bestandsgebäude wird als Rettungsweg bis zum 2. Obergeschoss ausgebaut

Firma Holzbau Leinweber, Dietershausen entfernt als Erstes die bisherige Dachgaube über dem Treppenhaus.

12. Juni 2020: Neuer provisorischer Eingang wird eingerichtet

Es war ruhig in den letzten Monaten und trotzdem ging der Innenausbau zügig voran. Im Obergeschoss ist bereits der Estrich verlegt, im Erdgeschoss wird das etwa in 2 - 3 Wochen so weit sein. Der Verbindungsgang alt - neu ist fertig.

Hubert Eckart, Michael Brähler, Tobias Büdel und Johannes Müller richten im ehrenamtlichen Arbeitseinsatz den Zugang her für den neuen provisorischen Hauseingang.

Der 400 kg schwere Speicher für den Technikraum wird am 15. Juni  geliefert.

5. Juni 2020:  Am Abend dieses Regentages steht ein intensiv leuchtender, doppelter Regenbogen über der Marienhöhe

So ein faszinierender Regenbogen war es vielleicht, den Noah nach der großen Sinflut gesehen hat und darin Gottes Spur erkannte.

Auch für uns heute ein ermutigendes, hoffnungsvolles Zeichen!

Ein Hinweis darauf, wofür Schönstatt in Dietershausen mit seinem neuen Haus steht.

Wilfried Röhrig besingt es in einem seiner Lieder so:


"Gott setzt seinen Bogen in die Wolken,

Zeichen des Bundes soll er sein.

Wir pflanzen in das Bündnis der Liebe

uns und unser Leben ein." 



Ende Mai 2020:  Der Außenputz ist fertig

Das Wetter spielte mit und so konnte Firma Schleicher, Dipperz-Finkenhain zügig nach und nach drei Schichten Putz an den Außenfassaden aufbringen. Jetzt sieht unserer Haus schon richtig "fertig" aus, doch innen gibt es noch viel zu tun.

Mai 2020:  Der Innenausbau macht gute Fortschritte

Firma Herm. Hohmann Baudekoration, Fulda  besorgt den Trockenbau.

Firma Hartmann & Schäfer Heizung/Sanitär/Elektro, Petersberg verlegt alle Leitungen.

Bald kommt der Estrich an die Reihe.

April 2020:  Alter Verbindungsgang wird zurückgebaut - neuer Übergang zwischen Neubau und Bestand entsteht

Ehrenamtlicher Arbeitseinsatz:  Verbindungsgang für den Abriss präpariert

Michael Brähler, Hubert Eckart, Johannes und Philipp Müller, Herbert Raab, Alois Weber legen tüchtig Hand an und bauen den restlichen Verbindungsgang bis auf die Mauern zurück. Harte Arbeit - an einem Tag im Team geschafft!

Eingang zum Josef-Engling-Haus - nur noch über die Kellertür bei den Garagen möglich

"Platz ist in der kleinsten Hütte":  Schwester Petra in ihrem neuen Empfangsbüro im ehemaligen Telefonraum neben der Café-Ecke.
Dieser Umzug war nötig, weil der restliche Verbindungsgang, in dem der Empfang in den letzten Wochen seinen Platz hatte, jetzt komplett zurückgebaut wird.

Sr. Birgitta und Sr. Beatrice beim neuen Abschluss des Hauses.

Ein Glück, dass diese nötige Maßnahme gerade in Corona-Zeiten fällt, wo unser Haus sowieso für Gäste geschlossen sein muss.


Im Neubau geht die Arbeit gut voran ...

Leitungen für Wasser, Heizung und Strom werden verlegt, die Sanitär-Einrichtungen vorbereitet. Bald kann der Trockenbau beginnen.


ab 3. März 2020      Photovoltaik wird installiert und der Innenausbau ist im Gange

Firma Klaus Schleicher engineering, Eichenzell  verbaut Photovoltaik auf beiden Dachseiten.

Firma Herm. Hohmann Baudekoration, Fulda  und Firma Hartmann & Schäfer Heizung/Sanitär/Elektro, Petersberg sind innen am Arbeiten.

24. - 29. Februar 2020    

Firma Fliesen Möller, Kalbach  besorgt den Bodenaufbau im künftigen Technikraum.

Das musste als erstes geschehen, damit die Heizungstechnik etc. dann dort plaziert werden kann.


Klaus Angelstein und Sohn Markus bauen am Kapellchen in luftiger Höhe einen neuen Strahler mit energiesparender LED-Technik ein.

Mitarbeiter der Firma Fliesen Möller 
Mitarbeiter der Firma Fliesen Möller
 frisch gefliester Technikraum 
frisch gefliester Technikraum
Klaus Angelstein mit Sohn Markus 
Klaus Angelstein mit Sohn Markus
neuer LED-Strahler wird eingebaut 
neuer LED-Strahler wird eingebaut
 

22. Februar 2020  - Rundum gelungenes, fröhliches Richtfest  

Fleißige Helfer hatten den Rohbau geschmückt und alles für die Gäste vorbereitet. Der Richtbaum mit seinen bunten Bändern thronte hoch oben beim Giebel und trotzte dem scharfen Wind. Bei zünftiger Live-Musik konnte man jeden Raum des Neubaus anschauen und sich erklären lassen. "Gut durchdachte Einteilung!" - war als Kommentar zu hören. Eine Bilder-Präsentation vom Beginn der Planungen bis heute zeigte die zurückgelegte Entwicklung. Auf einer Wand war Platz zum Unterschreiben und für gute Wünsche fürs neue Haus .

Die Musiker hörten erst auf zu spielen, als ihnen die Finger vor Kälte steif geworden waren. Bei frisch gegrillen Würstchen und heißem Kaffee konnte man sich aufwärmen.


In ihrer Begrüßungsansprache dankt Sr. M. Isabell, Hausleitung des Josef-Engling-Hauses, den Bauleuten und Firmen für die kompetente, zuverlässige Arbeit und genauso den vielen Ehrenamtlichen, die sich im Bauteam und Innengestaltungsteam engagieren. Sie sprach auch das Wagnis an, das mit diesem Bauprojekt verbunden ist und die gläubige Überzeugung, dass Schönstatt im Bistum Fulda als "pastoraler Ort" und Geistliches Zentrum Zukunft hat.

Der Erste Kreisbeigeordnete Frederik Schmitt würdigte in seinem Grußwort den Mut zum Neubau in Anlehnung an das Wort aus der Bibel: "Fürchtet euch nicht!"

Ortsvorsteher Holger Phillipp dankte den Schwestern, dass das Haus für die Bürger aus Dietershausen bei ihren Anlässen immer offen steht. Als Überraschungsgast kam Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez vorbei. Er hatte großes Interesse und ließ sich alles genau erklären. Sein Fazit: "Hier ist ein Aufbruch für unser Bistum spürbar." 


Höhepunkt des Festes:  der traditionelle Richtspruch des Zimmermanns, in dem Freude und berechtigter Stolz über die geleistete Arbeit und der Dank an Gott, den Geber aller Gaben, zum Ausdruck kam. Die Festgemeinde sang zur Bestätigung das Lied: "Großer Gott, wir loben dich".



19. Februar 2020 -  Unser Dach ist fertig gedeckt

Bevor die Mitarbeiter von Holzbau Gutmann ihre Arbeit beenden, bringen die Schwestern zum Dank eine Stärkung und schenken Gutscheine für den nächsten "Männerabend" im Josef-Engling-Haus.


ab 4. Februar 2020 -  Unser Haus bekommt Obergeschoss und Dach

Das trocken-kalte und zum Teil sogar sonnige Wetter macht zügige Arbeit möglich. Nur vier Tage braucht Fa. Holzbau Gutmann für das Obergeschoss mit allen Zwischenwänden und für das Dach.

Im Inneren des Hauses kann man schon alle künftigen Zimmer und Räume sehen.



23. Januar 2020  -  Das Erdgeschoss ist fertig aufgebaut

Der Rohbau wird zum Witterungsschutz bis zur Weiterarbeit mit Planen abgedeckt.


ab 20. Januar 2020  -  Das Erdgeschoss wird aufgestellt

Pünktlich im Zeitplan und genau an einem wichtigen Gedenktag im Leben von Schönstatt-Gründer Pater Kentenich - 20. Januar 1942 - beginnt Firma Gutmann mit dem Aufstellen der Wände des Erdgeschoss.


 

ab 15. Januar 2020   -   Der Hausbau beginnt!

Firma Holzbau Gutmann liefert die ersten Holzbalken an und bereitet die Bodenplatte für das Richten des Hauses vor.

Ein Gerüst wird ringst um die Bodenplatte gestellt.


19. Dezember 2019

Besuch in der Werkstatt der Firma Gutmann in Brand, wo unser Haus in seinen Einzelteilen gerade gezimmert und montiert wird.

So wird es also bald ausschauen!


Geniale Deko am Bauzaum beim Josef-Engling-Haus

Die Fotowand ist eine Idee der Mädchen/Jungen Frauen, die sie bei ihrem Adventtreffen umgesetzt haben.

Auch Sie sind herzlich eingeladen mit Ihrer Familie oder Gruppe ...  ein Bau-Foto zu schießen!



Baunzaun der MJF

Dezember 2019 - Die Bodenplatte wird betoniert.

Wir staunen über den riesig langen Arm der Betonmischmaschine.

Die Schwestern geben Gebete,  MTA-Medaillen und weitere Symbole in einer kleinen Schachtel mit ins Fundament des Neubaus.


Als die Bodenplatte des Neubaus frisch fertig ist, spiegelt sich das Engling-Haus darin.



Anfang Dezember 2019 -  Die Fundamentierungsarbeiten sind abgeschlossen.

Die Bodenplatte wird vorbereitet. Bald kann der Betonmischer kommen ...

16. November 2019 -  Geburtstagsüberraschung

Heute vor 134 Jahren wurde der Gründer Pater Kentenich geboren. Bischof Michael Gerber kommt darum am frühen Morgen mit zwei Mitbrüdern seiner Priestergemeinschaft, um im Heiligtum die hl. Messe zu feiern. Er schaut sich natürlich auch unsere Baustelle an, die über Nacht eine Schneelandschaft wurde.

Die Fundamentierungsarbeiten am Bau überträgt er in der Predigt auf den Glauben: auch da kommt es auf gute Fundamente an. 


Sie haben alles im Blick und begleiten verantwortlich unseren Bau:

von links:

Sr. M. Birgitta, Würzburg

Architekt Edgar Heller, Gersfeld

Hubert Eckart, Fulda


Bauleitung
 

Ende Oktober - November 2019  -  Fundamentierung und die Entwässerungsleitungen werden verlegt.

Firma Breitung aus Poppenhausen ist am Werk und immer wieder regnet es ... Die Mitarbeiter müssen den Regen teilweise per Eimer aus den Baugruben schöpfen. Mitte November wird es kalt, aber es bleibt Gott sei Dank weitgehend trocken und die Sonne begleitet die Arbeit sogar auch immer wieder mal.

September - Anfang Oktober 2019  -  Erd- und Gründungsarbeiten für den Neubau


19. September 2019  -  Mauern und Fundamente des Eingangs werden abgebrochen

Firma Erdbau Müller arbeitet mit schwerem Gerät.

13. September 2019  -  Dachabdichtung und Holz-Unterkonstruktion werden in Eigenleistung abgenommen.

Hubert Eckart, Michael Brähler, Johannes Müller, Herbert Raab, Aloysius Weber sind im Einsatz.


12. September 2019  -   Das THW Neuhof nutzt unsere Baustelle für einen Übungseinsatz

15 THWler bohrten in einer offiziellen Übung Rettungsdurchbrüche und stellten Trennfugen her, die den späteren Abriss erleichtern.

Die Übung fand abends bei Dunkelheit statt - Beleuchtung und Stromversorgung hatte das THW Neuhof natürlich selbst dabei!


ab 9. September 2019  -  In Eigenleistung werden Eingangsbereich und Verbindungsgang für den Rückbau vorbereitet

Hubert Eckart, Michael Brähler, Tobias Büdel, Reinhard Hack, Herbert Raab, Aloysius Weber sind mit Sr. M. Birgitta und dem Team vom Josef-Engling-Haus feißig am Werk:


Das Pfortenbüro wird ausgebaut, die Heizung abgetrennt und entfernt, Strom, IT-Verkabelung und Bandmeldeanlage abgehängt, der neue Empfang eingerichtet, die Fensterelemente aus dem Flur ausgebaut und als Abschlusswände der Gebäude rechts und links wieder eingebaut, Holzdecke entfernt.



August 2019  -     Unser Bauleiter Huber Eckart informiert

Die lange Zeit der Überlegungen und konkreten Planungen für unseren Ersatzneubau des Josef-Engling-Hauses ist nun endlich abgeschlossen. Ein Kernteam aus unserer Bewegung und den Schwestern hat diesen Prozess zusammen mit dem Architekten und ausführenden Handwerkern bis zum Schluss begleitet, damit jede Wand, jede Tür und jedes Fenster da ist, wo es sein soll, damit jeder Abfluss, jeder Wasserhahn und jede Steckdose an den richtigen Platz kommen und im Zusammenwirken von Farbe und Gestaltung der Räume ein Ort der Geborgenheit und des Wohlfühlens entsteht.

Das alles musste im Vorfeld überlegt und entschieden werden, weil das Gebäude nicht Stein auf Stein vor Ort entsteht, sondern in tafelweiser Vorfertigung auf dem Hof der Firma Gutmann in Brand. Dort werden die Außenwände mit Fenstern, die Innenwände, Decken und das Dach fertig vormontiert und dann nach Dietershausen gebracht. In diesen Elementen sind dann auch schon die Verlegewege für Kabel und Rohre eingearbeitet, weshalb diese enormen Vorplanungen der Ausstattung im Vorfeld notwendig waren.

Die neue Zufahrt zu den Garagen von unten her wurde schon ausgeschachtet und geschottert, weil die Zufahrt von oben in der Bauzeit blockiert ist. Der Abwasseranschluss zum Neubau wird jetzt erstellt, bevor dann als erstes der bisherige Eingang und das Empfangsbüro weggenommen wird. Der Eingang wird während der Bauzeit von der Seite her bei der jetzigen Café-Ecke sein. Dann werden die Fundamente des Neubaus mit Bodenplatte vorne im Hof erstellt.

Im Rahmen der Überlegungen zur Reduzierung des CO 2 – Ausstoßes haben wir vor, auf der nach Westen zum Kapellchen geneigte Dachfläche eine Photovoltaikanlage mit Speicherbatterie zu installieren. Damit decken wir unseren eigenen Stromverbrauch und können überschüssigen Strom ins Netz zurückspeisen.

Eine zweite Maßnahme, nämlich der Ersatz von fossilem Heizöl durch die erneuerbare Energie Holzpellets, ist in Planung. Hierfür wollen wir einen Pelletkessel mit Pelletlager im Keller des Jugendheims installieren und alle Gebäude mit erdverlegten Nahwärmeleitungen anschließen.


Beide Maßnahmen zusammen werden ca. 100.000 € kosten, die wir noch nicht in unserer Finanzierung berücksichtigt haben. Wir sind mehr denn je auf Spenden angewiesen! Wir sind auch dankbar für jede praktische Hilfe, Ideen und Vorschläge, die uns die Realisierung ermöglichen. Sprechen Sie uns an!


Das Bau-Planungsteam am 5. Januar 2018
Das Bau-Planungsteam am 5. Januar 2018

5. - 14. August 2019  -  Entwässerungsleitung und Kanalanschluss für den Neubau werden gelegt


12. Juli 2019  -   Die vorbereitenden Erdarbeiten werden in Angriff genommen

Firma Erdbau Müller aus Poppenhausen baut als erstes einen neuen Weg zu den Garagen, damit sie auch während der Bauphase angefahren werden können.


Freudige Überraschung pünktlich zum Baubeginn:

Besuch von Bischof Dr. Michael Gerber! Er feiert an diesem Morgen mit den Kindern und Eltern der MJF-Sommerferienwoche im Schönstatt-Zentrum den Abschlussgottesdienst. Die Schwestern laden ihn anschließend natürlich gleich zum Startschuss-Foto am Bagger ein.



Spontanbesuch von Bischof Gerber
 

13. Mai 2019  -  Landkreis Fulda erteilt die Baugenehmigung für den Neubau

Jetzt kann es bald losgehen!


Hubert Eckart, Leiter der Bauteams, erklärt:
"Wir gehen davon aus, dass wir im Juli mit den Bauarbeiten beginnen können. Da sollen die Erdarbeiten losgehen und gleichzeitig wollen wir in Eigenleistung die Rezeption umräumen und die beiden bestehenden Gebäudeteile mit Holzwänden abtrennen. Es wäre schön, wenn sich dazu einige Helfer zu Verfügung stellen. Der Verbindungsgang wird dann von dem Bauunternehmer abgebrochen, um Platz für den Neubau zu schaffen."


Wer bereit ist, mit Hand anzulegen, melde sich bitte im Josef-Engling-Haus !


April 2019 -  Geschwister Müller aus Flieden bauen Lego-Modell des geplanten Neubaus


Johannes, Philipp und Magdalena  Müller bastelten zusammen mit den Kinder und Jugendlichen der Oster-Familienfreizeit im Haus der Familie/Schönstatt ein maßstabgetreues Modell des Neubaus en miniature aus Lego-Steinen.

Das Dach und die Etagen sind abnehmbar und ermöglichen einen Blick in die Innenaufteilung der Räume, die alle genau mit ihren Funktionen beschriftet sind.

Ein sehenswertes Werk, das die Vorfreude auf den Neubau steigert und im Josef-Engling-Haus gern besichtigt werden kann!


von links: Magdalena, Johannes und Philipp Müller
von links: Magdalena, Johannes und Philipp Müller
Viele Hände bauen mit ...
Viele Hände bauen mit ...
 

6. Dezember 2018  -  Große Freude und Dankbarkeit in Dietershausen:

Förderbescheid des Bonifatiuswerkes Paderborn über 50.000 € trifft ein

Landkreis Fulda unterstützt unseren Bau mit 100.000 €


Erster Kreisbeigeordneter Frederik Schmitt überbringt persönlich den Förderbescheid. Er macht deutlich, dass besonders die Arbeit mit jungen Menschen, "die hier geleistete Bildungsarbeit für Kopf, Herz und Seele"  für den Landkreis förderungswürdig sei.

Frederik Schmitt überbringt Förderbescheid des Landkeises

Cambrai/Frankreich:  4. Oktober 2018

Internationale Gedenkfeiern zum 100. Todestag von Josef Engling, dem jugendlichen Mitgründer der Schönstatt-Bewegung, nach dem das Tagungs- und Gästehaus in Dietershausen benannt ist

Schwestern nehmen an der Pilgerfahrt zu seiner Todesstelle teil und bitten Josef Engling um seine Unterstützung.

Sie legen die Baupläne auf den Altar des Schönstatt-Heiligtums in Cambrai.





Schönstatt, 15. September 2018:

Internationale Gedenkfeier zum 50. Todestag des Schönstatt-Gründers

Baupläne werden in einem symbolischen Akt an Pater Kentenich übergeben

Vertreter der Schönstattfamilie im Bistum Fulda  bringen die Baupläne fürs Josef-Engling-Haus bewusst zur Sterbe- und Begräbnsstätte von Pater Kentenich in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt-Vallendar. Sie erklären: 


"Wir wagen zu bauen - im Vertrauen auf seine himmlische Mitwirkung.

Als Pater Kentenich 1967 Dietershausen besuchte, sprach er davon, dass das Heiligtum der Gottesmutter im Land des hl. Bonifatius der „Mittelpunkt einer großen Erneuerungs­bewegung“ werden solle.

Ein kühnes Wort!

Pater Kentenich glaubte an die stille Macht der Gnade von diesem Heiligtum aus.

Ungezählt viele Menschen haben sie inzwischen erlebt.


„Ich bau auf Deine Macht und Deine Güte …“

So betete er im KZ Dachau und wir machen uns sein Gebet jetzt ganz wörtlich zu eingen - wir bauen! Wir klinken uns damit ein in die Anliegen unserer Diözese Fulda:  der Pastorale Prozess 2030 stetzt auf zukunftsfähige pastorale Orte mit Strahlkraft.

Wir hoffen auf den Gründergeist – die Kraft des hl. Geistes – bei all unserem Tun."

Die Rolle mit den Bauplänen wird in die Gründerkapelle gebracht 
Die Rolle mit den Bauplänen wird in die Gründerkapelle gebracht
 

Gebet an der Sterbe- und Begräbnisstätte von Pater Kentenich am 15. September 2018

Gründerkapelle 
Gründerkapelle

Unser Vater und Gründer!

Sei Du unser eigentlicher Bauherr, Architekt und Bauleiter.

Schütze und begleite unseren Bau und alle, die daran mitarbeiten!

 

Rege uns immer wieder an, bei allen Entscheidungen zu fragen:

was will der liebe Gott?

Schenke uns von deiner Griffsicherheit beim Hören auf die Stimme Gottes.

 

Wir wissen uns besonders verbunden mit unserem Pfarrer Ulrich Schäfer, mit Claudia Mathes und allen unseren Lieben, die schon mit dir im Himmel sind!

Seid uns Fürsprecher und Stütze für unser Schönstatt in Fulda!

 

So soll er aussehen - der Ersatz-Neubau am Josef-Engling-Haus!

geplanter Ersatz-Neubau 
geplanter Ersatz-Neubau

Im Erdgeschoss: Ein funktionaler Eingangsbereich, der Empfang, Lädchen und Büros miteinander verbindet.
In direkter Sichtachse zum Heiligtum, dem geistlichen Mittelpunkt des Zentrums, ist im Eingangsbereich die neue Caféteria geplant - als Begegnungspunkt und Wohlfühlzone des Hauses.
Auch vom neuen Speisesaal aus hat man einen direkten Blick zum Heiligtum. Dieser kann bei Bedarf mit Eingangsbereich und Caféteria zu einem großen Raum verbunden werden und erleichtert so größere Veranstaltungen und Bewirtungen (z.B. Tröster)
Auf gleicher Ebene, auf der Ostseite des Gebäudes, wird die neue leistungsfähige Küche platziert, die alle Erfordernisse an Qualität, Hygiene und Wirtschaftlichkeit erfüllt.
Im Obergeschoss:  Attraktive neue Gästezimmer, die die Bettenkapazität etwas aufstocken und die Bewirtschaftung erleichtern.


Nach intensiven Überlegungen und Beratungen ist die Entscheidung für einen Holzständer-Neubau gefallen.


Das Bistum Fulda, das Bonifatiuswerk der Katholiken, der Landkreis Fulda, die Ahrenberg-Meppen-Stiftung und die Aktion Mensch haben auf entsprechende Förderanträge positiv reagiert und Unterstützung zugesagt. Die Schwesterngemeinschaft sichert als Träger einen Teil der Finanzierung.


Der Finanz­plan baut aber auch fest auf großzügige Spenden aus der Schönstatt-Bewegung, sowie von Freuden und Nutzern des Josef-Engling-Hauses.

 

Bitte bauen Sie mit uns!   -    Danke für Ihre Spende! 


Heiligtum und Josef-Engling-Haus in Dietershausen

Vielfältige Gründe machen einen Umbau notwendig

  • Die Küche (bisher im Keller) bedarf einer umfassenden Aufwertung, um auch weiterhin Prozess- und Hygienestandards zu erfüllen und einen wirtschaftlichen Betrieb gewährleisten zu können.
  • Wesentliche Auflagen des Brandschutzes für ein Tagungs- und Gästehaus sind nicht erfüllt.
  • Tagungsräume und die Zimmer der Schwestern im Altbau (Trakt links vom Eingang) sind renovierungsbedürftig. Eine umfangreiche Sanierung und energetische Instandsetzung des Altbaus samt Dach stünde an.
  • Dieser Gebäudeteil ist nicht barrierefrei und für Menschen mit Behinderung nur schwerlich nutzbar.
  • Es sind nicht genügend Toiletten vorhanden.
  • Der enge Empfangsbereich entspricht nicht den aktuellen Erfordernissen.

Neubau ist günstiger als Sanierung

Intensive Prüfungen durch Bausachverständige haben gezeigt, dass ein Umbau im Bestand mit nahezu den gleichen Kosten verbunden ist wie ein Neubau. Zusätzlich schränkt die vorgegebene Raumaufteilung die Nutzungsmöglichkeiten stark ein. Die nötige Weiterentwicklung des Zentrums ist erschwert. 

Zukunftsvision

Die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern als Rechtsträger des Zentrums und die Verantwortlichen der Bewegung sind davon überzeugt: Schönstatt im Bistum Fulda hat Zukunft. So wurde intensiv an den Plänen gearbeitet:

Der linke Gebäudetrakt (Altbau) wird durch ein neues Gebäude ersetzt, das nach vorne hin Richtung Parkplatz entstehen soll.

Im Rahmen der Sitzung des Bauausschusses am 5. Januar 2018 wurden Details überlegt, wie der Neubau aussehen soll.

Der bisherige Gästetrakt bleibt erhalten und wird im Bestand den neuen Erfordernissen angepasst. In den frei werdenden Flächen sind neue Tagungs- und Gruppenräume geplant, Kinderspielzimmer, Materiallager etc.

Die Schwestern werden im zweiten Obergeschoss des bisherigen Gästetrakts wohnen.